
Die erneuerbaren Energien sind bei Greenpeace ein wichtiger Bereich. Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Sie sind sauber, klimaschonend und unerschöpflich. Experten gehen davon aus, dass Sonne, Wind, Wasser und Biomasse als Energiequellen bis zu 70 Prozent des Weltenergiebedarfs decken können und so Kohle, Öl, Gas und Atom weitgehend als Energielieferanten ablösen können.
Greenpeace kämpft für die Energiewende. Dazu gehört nicht nur die Förderung sicherer Alternativen aus unerschöpflichen Quellen, sondern auch der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung, die Strom und Wärme gleichzeitig nutzt.
Darüberhinaus kann jeder Einzelne einen Beitrag leisten, z. B. indem er Energie spart mit besserer Wärmedämmung beim Hausbau oder mit Strom sparenden Haushaltsgeräten. Auch kann der Verbraucher seit der Öffnung des Strommarktes mit dem Wechsel zu einem umweltfreundlichen Stromversorger die bessere Lösung fördern. Billigstrom aus alten Kohlekraftwerken und Atommeilern sollten die Kunden die rote Karte zeigen.
ESSO sabotiert mehr als andere Firmen auf der Welt die Bemühungen der internationalen Staatengemeinschaft. Während sich die weltweite Staatengemeinschaft darum bemüht, die Klimaerwärmung zu stoppen und den Planeten für künftige Generationen zu schützen, bohrt ESSO fleißig nach noch mehr Öl und verschmutzt die Atmosphäre. Noch schlimmer: ESSO setzt alles daran, die Bemühungen anderer Länder gegen die weltweite Klimaerwärmung zu stoppen.
Fünf Gründe, warum ESSO schlimmer ist als andere Erdölgesellschaften.

Der Skandal um die strahlenden Atommüllbehälter gibt Greenpeace recht: Zehn Jahre Lug und Trug der Atomwirtschaft
Wir fordern:
Das PDF "Atomtransportstrecken in Nordrhein-Westfalen" (1,8 MB) informiert Sie über die Strecken, auf denen der Castor durch NRW rollt und vieles mehr.
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