Denn am Grundproblem ändert sich nichts: Jede Bohrung in mehr als 200 Metern Wassertiefe birgt die große Gefahr, dass bei einer Panne niemand einfach heruntertauchen kann, um das Leck zu schließen.
Inzwischen bedrohen auch Tiefseebohrungen in der Nordsee unsere Küsten.
Vor allem für das einzigartige Wattenmeer ist eine Ölhavarie eine unvorstellbare Katastrophe.
Innerhalb weniger Stunden konnte Greenpeace Düsseldorf etwa hundert Unterschriften gegen weitere Tiefseebohrungen in der Nordsee sammeln.
Wir bedanken uns bei den zahlreichen Teilnehmern!
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